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"Die Homepage des HBG wird in den Sommerferien neu aufgesetzt und so sowohl für Handys optimiert (responsive design) als auch DGSVO-konform gestaltet. Sie befinden sich auf der noch nicht fertigen Baustelle. Ich hoffe, Sie finden sich hier schon zurecht. Um Vertretungspläne, Klassenarbeitstermine und Ähnliches zu sehen, müssen Sie sich anmelden. (oben rechts das Schloss). Bitte nutzen Sie dafür zwischenzeitlich den Benutzernamen HBGGast und das Passwort HBGZugang! Wir entschuldigen uns für Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis."

Michael Homann

Sie spielen und singen wieder...

... die Ensembles, Chöre, Orchester, Bands und weitere Solist*innen des HBG - und zwar gleich an zwei Abenden hintereinander.

Plakat Wandelkonzert 1

 Der französische König Louis XIV war nicht nur ein König mit absoluter Macht, sondern zu seiner Zeit auch ein Trendsetter für den Lebensstil des Adels in ganz Europa. Das konnten die Klassen 8a und 8c, die sie sich im Geschichtsunterricht ausführlich mit Louis XIV und dem Absolutismus befasst hatten, bei einer Exkursion ins Schloss Augustusburg in Brühl erfahren.

 

„Schloss Augustusburg ist vom Stil her sehr ähnlich mit dem Schloss Versailles. Bei beiden Schlössern sind z.B. die Gärten sehr symmetrisch und aufwändig. Ebenso ist alles sehr aufwändig und prunkvoll […]. Auch das Treppenhaus war sehr prunkvoll: Clemens August [der Schlossherr] wollte, dass alle staunen. Das Treppenhaus war eigentlich nicht groß genug, aber Clemens August ließ die Decke kuppelförmig bemalen, wodurch das ganze größer wirkte.“ (Annika Wanzek, 8a)

 

„Der Barockgarten und das große Treppenhaus mit der faszinierenden Deckenbemalung waren sehr schön anzusehen. Beeindruckend waren die vielen Zimmer.“ (Ana Brkic, 8a)

 

„Ich fand es schön, dass fast jeder Raum eine kleine Geschichte erzählen konnte und dass die Räume so gut bedacht worden waren.“ (Elsa Amevor, 8a)

 

20180509 110659Vanessa Ryborz aus der Q2 hat bei der NRW-Mathematik-Olympiade in Haltern am See einen herausragenden ersten Preis erzielt.

In zwei Schulungswochenenden bereitet sie sich nun auf die Deutsche Mathematik-Olympiade vor, die im Juni in Würzburg stattfindet.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen schon einmal viel Erfolg für die Endrunde!

Wir, die Schüler des Erdkundekurses der 10. Klasse des Hardtberg-Gymnasiums, haben am 11.04.2018 eine Exkursion in das rheinische Braunkohlerevier gemacht. Dabei haben wir uns ausschließlich mit dem Tagebau Garzweiler und dem Tagebau Hambach auseinandergesetzt. Vor Ort konnten wir sowohl die Perspektive und Meinung von Mitgliedern einer Bürgerinitiative, von Campaktivisten, welche im Hambacher Forst situiert sind und von einem Vertreter von RWE zu dem Thema Braunkohleabbau in Deutschland erfahren.

Anna und Janna

 Mit diesem Thema befassten sich die Klassen 9a, 9c und 9d intensiv während eines Workshops in der Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus e. V. in Bonn. Eingebettet war die Exkursion in die Themenfelder „der Nationalsozialismus“ und „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ aus den Fächern Geschichte und Politik. 

Anhand von Fotos, Akten, Zeitungsartikeln, Briefen oder auch Tagebucheinträgen aus dem Archiv der Gedenkstätte erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler eigenständig das Schicksal jeweils einer Person oder auch einer ganzen Familie aus Bonn. Darunter befanden sich z. B. die jüdische Familie Getreider, die ein Hutgeschäft in der Bonner Innenstadt besaß, Otto Renoir, der als Führungsperson der kommunistischen Partei auf offener Straße erschossen wurde, und Jugendliche der „Jovi-Gruppe“, die im Zuge einer Frankreichfahrt ins Visier der Nationalsozialisten gerieten und in einem Keller in Endenich inhaftiert wurden. Auch Anhänger des Nationalsozialismus wurden vorgestellt, z. B. der Jugendliche „Edi“ Brenner, der Mitglied der Hitlerjugend war.

Nach der intensiven Quellenarbeit brachen die Klassen in Kleingruppen in die Innenstadt auf, um die in den Quellen genannten Orte aufzusuchen und dort ihren Mitschülerinnen und Mitschülern die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren.

Für die Schülerinnen und Schüler wurde deutlich, dass die Verfolgung von Minderheiten mitten in der Stadt stattfand und der nationalsozialistische Terror eine Atmosphäre des Misstrauens und der Angst schuf, in der es viel Mut bedurfte, entgegen der Vorgaben des Regimes zu handeln.

A. Kohler